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Pressestimmen

  • Mein Kampf

      
    Sogar mit dem Tod –

      
    verführerisch weiblich Thea

       Schnering – verhandelt er.

      
    Eine geschlossene

       Ensembleleistung und eine die

       Grenzen auslotende Regie.



      
    Neue Westfälische Zeitung

       6.Oktober 2011












    Im zweiten Teil überraschte die Inszenierung mit einem revueähnlichen
    Arrangement für die Präsentation der Frau Tod – mit Tanz und Gesang und
    sonstiger Musik, wie sich das gehört.



    Westfälische Rundschau 11.April 2011





    Überhaupt ist die Liebe ein wesentliches Thema, die Liebe zu Gott, die
    Liebe zu Frauen, die Liebe zur Macht und zum Tod, der weiblich –
    charmant-kalt verkörpert von Thea Schnering – erscheint, um Hitler zu
    seinem Verbündenden zu machen.



    Siegener Zeitung 11.April 2011





    Thea Schnering hatte in der Rolle der Frau Tod einen beeindruckend kühlen und charmanten Auftritt.



    Lüdenscheider Nachrichten 4.April 2011





    Live-Musik und Gesang glänzend umgesetzt.



    Westfälische Rundschau 4.April 2010




  • Was ihr wollt

       Die kesse Zofe Maria

       (Thea Schnering)

       Pforzheimer Zeitung

       8. August 2011














    Kammermädchen Maria (witzig: Thea Schnering).    

    Schnering kam zu einem Sonderapplaus,

    als sie in ihrem „Monolog“, in dem sie in einem gespielten Lachanfall kein deutliches Wort sprechen konnte, dennoch den Textinhalt dem Publikum verständlich machte. Ein großartiges Solo!

    Rheine 22. November 2012


  • Heiße Zeiten

      „Heiße Zeiten“ bietet Zündstoff

      für ein komödiantisches und

      musikalisches Feuerwerk der

      Extraklasse.




















    Thea Schnering als Karrierefrau

    Lübeck Februar 2012


  • Der zerbrochene Krug

      Ein zuverlässiges Landei ist

      Thea Schnerings Magd    

      und „Frau Brigitte“.

      Ein vergnüglicher Abend mit

      Tiefgang. Viel Applaus.







    Braunschweiger Zeitung 10.Februar 2011


  • Cabaret

    Die tänzerisch und gesanglich beeindruckenden Auftritte der 'Sally' meistert Thea Schnering mit beneidenswerter Leichtigkeit.



    Berner Oberländer





  • Die Drei von der Tankstelle

    Die kapriziöse und doch lebensnahe 'Edith von Turkow' war Thea Schnering wie auf den Leib geschneidert.



    Bünder Zeitung, 01.03.2004





    Sanni Luis und Thea Schnering sind hervorragende Sängerinnen, die den Evergreens etwas Neues, Eigenes gaben; zusammen mit "den dreien" von der Tankstelle legten sie einige gekonnte und flotte Steppnummern vor.



    Offenburger Tageblatt, 15.03.2004


  • Raub der Sabinerinnen

    Viel Mayener Platt: "Rosa Pummel", die "Perle" im Lehrerhaushalt, wurde von Thea Schnering gespielt. Sie zeigte eine Leistung der Sonderklasse, denn sie brillierte mit "Äfe-la-Platt". Und das ist für einen sonst nur des Hochdeutschen mächtigen Schauspieler eine bemerkenswerte Leistung.



    Mayener Stadtzeitung, 07.07.2005


  • Marlene

    Thea Schnering als Vivian findet eine gute Balance zwischen verschüchterter Bewunderung und selbstbewußter Komplizenschaft.



    General-Anzeiger Bonn, 25./26.01.2003



  • What a feeling

    Auf der Bühne stehen begeisterte Schauspieler und perfekte Musiker. Wenn Thea Schnering Tina Turners "What's Love got to do with it" intoniert und dazu gekonnt lasziv mit drei Äpfeln jongliert, ... tobt das Publikum.



    General-Anzeiger Bonn, 19./20.01.2002





    Thea Schnering sorgt als Rockröhre Marion gekonnt für erotisch-humorvolle Momente.



    Musicals, 04.2002


  • Die Dreigroschenoper

    Gesanglich stechen Michael Flöth und Thea Schnering hervor.


    ... Und wenn Schnerings Spelunken-Jenny, die Mackie zweimal gegen Bezahlung der Polizei ausliefert, beteuert, daß sie ihn mehr respektiere, als die, an die sie ihn verkauft, dann haftet dieser Widersprüchlichkeit nichts Unehrliches an.



    Bad Vilbeler Anzeiger, 21.06.2001


  • Komm in meine Liebeslaube!

    Es ist lebendig, einfallsreich und schillernd. Die Darsteller Thea Schnering und Volker Ranisch singen ganz vorzüglig die Schlager der 20er wie "Püppchen, du bist mein Augenstern". (Adolf Muschg)



    Blick, 25.10.2001


  • Piaf

    Die anspruchsvolle Rolle der 'Edith Piaf' wurde von Thea Schnering, Schauspielerin und Musical-Sängerin vom Badischen Staatstheater Karlsruhe, intuitiv wiedergegeben. Beim Publikum sind u.a. die bekannten Chansons "Milord" oder "Je ne regrette rien" und "Sous le ciel de Paris" sehr gut angekommen, wobei es der Sängerin ausgezeichnet gelungen ist, die harten, bisweilen derb klingenden Passagen mit den weichen, poetischen Momenten auszugleichen, wie es die Piaf gehandhabt hat: "... mais, vous pleurez, Milord, ca je n'aurais jamais cru ...".



    Bieler Tagblatt, 11.05.1998


  • Wallenstein

    Ihre Mutter, die Herzogin von Friedland(Gastschauspielerin Thea Schnering), bringt in ihrer jammervollen Verzweiflung über die Folgen der zunehmenden Machtgier ihres Mannes Leben auf die Bühne. Unverstellt und eher schlichten Gemüts, kontrastiert sie die manipulativen Maskenträger um sich herum.



    Memminger Kurier, 18.01.2006


  • Kiss me Kate

    Thea Schnering gibt eine atemberaubende Vorstellung. Sie faucht, was das Zeug hält.

    Martialisch schmettert sie Ihren Song "Kampf dem Mann", kickt einem alten Herren die Krücken weg.

    Kurz: Ein Energiebündel wirbelt über die Bühne.



    Lippische Landes-Zeitung


  • My Fair Lady

    Im Mittelpunkt stand Thea Schnering als 'Eliza', die sich schon bald in die Herzen der Zuschauer sang und spielte. Ob sie als Blumenmädchen derben Schrittes auf- und abmaschierte und dabei berlinerte, ob sie als feine Lady noch recht unbeholfen wirkte - die von ihr verkörperte, noch kindlich wirkende Naivität Elizas nahm das Publikum für sie ein. Besonders beeindruckend die Beherrschung sämtlicher Stimmlagen. Vom schnarrenden, schnodderigen Berliner Jargon über trotziges Geheul bis hin zum klaren Sopran, überzeugte Thea Schnering ihr Publikum.



    Main-Spitze


  • Beirut

    Thea Schnering als 'Blue' strahlt genau die richtige Mischung aus weibchenhafter Verführungskunst und fraulichem Selbstbewußtsein aus, um ihren Liebeswunsch gegen das Zögern des Mannes durchzusetzen. Zwischen spielerischer Annäherung und angstvoller Agression setzen beide den Rhythmus der Dialoge in bildhafte Bewegung um.



    Die Rheinpfalz


  • Non(n)sense

    Maria Hubert (Thea Schnering) gospelt wie eine schwäbische Whoopi Goldberg.



    Zürcher Kultur






  • Die Geierwally

    Thea Schnering mit einer Mischung aus Selbstbewußtsein und Gefühlsstärke, die gelegentlich, ohne aber den Spaß zu beeinträchtigen, fast an eine ernsthafte Interpretation des Stoffes denken lässt.



    Zürisee Zeitung, 14.07.2000


  • Evita

    Aber Thea Schnering, Schauspielerin ohne aufgesetzte Pose, stimmlich ausdrucksvoll, findet auch menschliche Töne für Krankheit und Tod der früh verstorbenen Eva Peron.



    Osnabrücker Zeitung, 1987